Fortbildungen/Veröffentlichungen

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Fortbildungen/Vorträge:


Stationäre Einrichtungen wirtschaftlich führen

20.02.2019 Düsseldorf


Ambulante Pflegedienste wirtschaftlich führen

26.02.2019 Kiel
05.03.2019 Leipzig
18.03.2019 München
11.04.2019 Pohlheim
15.05.2019 Berlin
21.05.2019 Nürnberg
12.06.2019 Potsdam
14.06.2019 Erfurt
20.06.2019 Hamburg
09.07.2019 Stuttgart


Tagespflege

06.03.2019 Leipzig
12.03.2019 Potsdam
19.03.2019 München
09.04.2019 Wiesbaden
19.06.2019 Hamburg


Ambulante Wohngemeinschaften

13.03.2019 Potsdam
14.03.2019 Mainz
10.04.2019 Pohlheim
22.05.2019 Nürnberg
13.06.2019 Erfurt
10.07.2019 Stuttgart

Veröffentlichungen:

Über die Pflegepolitik in Nordrhein-Westfalen 2010-2017!

Pflegepolitik in NRW (2010-2017) Analyse und Ausblick

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Belegungsprobleme und Zukunftsangst können nicht durch den Verzicht auf Pflegesatzverhandlungen gelöst werden. Der kurze Artikel aus carekonkret weist darauf hin, dass es keinen Zusammenhang zwischen niedrigen Pflegesätzen und Belegungshöhe gibt. Vielmehr sind die Mehreinnahmen notwendig, um die Einrichtung zukunftssicher aufzustellen (aus carekonkret 24.06.2011, S. 9).

Dass kleine Preise für z.B. Betreuungsleistungen für keinen der Beteiligten einen Sinn macht, ist Thema dieses Aufsatzes. Nebenbei wird eine Stundensatzkalkulation durchgeführt (aus: Häusliche Pflege 19.Jg. 1/2010, S. 33-35).

Die selbstgemachte Kurzarbeit. In dem Artikel werden die arbeitsrechtlichen Möglichkeiten erläutert, wie Arbeitszeiten flexibler gestaltet werden können. Gerade bei schwankender Auftragslage, wie dies z.B. in der ambulanten oder stationären Pflege die Regel ist, kann dieses Instrument helfen, wirtschaftlicher zu werden (aus: Pflege- &  Krankenhausrecht 9.Jg. 3/06, S. 62f.).

Ein Griff in die Geschichte. Die Einführung der Heimgesetze auf Landesebene ist mit Hoffnungen und Befürchtungen verknüpft gewesen. Dies wird hier paradigmatisch diskutiert (aus: Altenheim 45.Jg. 2/2006).